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Das Gimmick kam mit Yps
Der 13. Oktober 1975, an dem die erste Ausgabe erschien, hat die deutsche Zeitschriftenlandschaft
grundlegend verändert. Denn seit diesem Tag waren die jungen Leser hin und weg von den
fantasievollen Zugaben ihres neuen Yps. Und heute ist kaum eine Kinder- oder
Jugendzeitschrift mehr ohne "Gimmick" denkbar. Bis heute prägt es die Kindheitserinnerungen
der heute 30-50jährigen, und wann immer die Sprache auf Yps kommt, überbieten sich die
damaligen Leser mit Geschichten über die Abenteuer, die sie damals mit den Gimmicks erlebt haben. |
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Ein echter Yps-Fan ging seinerzeit niemals ohne seinen Yps-Agenten-Ausweis aus dem Haus. Auch wenn das Ansinnen,
damit in Kinofilme für Erwachsene eingelassen zu werden ("hey, ich bin Agent!"), meist fruchtlos blieb.
In vielen Familien spielten sich nachgerade Dramen ab, wenn die Aufzucht der Urzeitkrebse nicht so gelang, wie man sich das
vorstellte, oder wenn das Taschengeld nicht für das angekündigte Futter in der nächsten Yps-Ausgabe reichte. Der
Solarzeppelin - der heute überhaupt nicht mehr amtlich zugelassen würde - schockte einst sogar die Flugsicherungen
mancher Flughäfen und löste vielerorts Ufo-Alarm aus. Das Pupskissen ist ein echter Klassiker geworden und erfreut
bis heute die kindlichen Gemüter und Leser anderer Kinderzeitschriften. Das Zweimann-Zelt entpuppte sich bei
näherem Hinsehen zwar als umfunktonierter Müllsack, aber das focht die Begeisterung der kleinen Zelter nicht im
Mindesten an. In den Anfangsjahren von Yps musste man auch noch nicht
politisch korrekt sein und mancher Junge lernte so,
mit einer echten Schleuder umzugehen.
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Heute vollkommen undenkbar!
Auch die mexikanischen Springbohnen waren nicht ohne. Als damals ein ganzer Güterwaggon voll davon zur Verladung
bereitstand und es zu Regnen begann und Millionen Bohnen anfingen zu hüpfen.....ach...wir könnten unendlich in
Erinnerungen schwelgen...
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